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Öffnungszeiten

Wir waren nie nur Mensch

30.10.26 – 20.06.27

Eine Ausstellung der Jungen Akademie im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité

05.11.2026, 13:00 Uhr:

Tandem-Führung mit Künstler und Designer Maciej Chmara (Die Junge Akademie) durch die Ausstellung.

Die Tandem-Führung ist Teil der Berlin Science Week.

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07.11.2026, 17:00 Uhr:

Tandem-Führung mit Künstlerin Rona Kobel (Die Junge Akademie) durch die Ausstellung.

Die Arbeitsgruppe „Posthumanes, Mehr-als-Menschliches und Nicht-Menschliches" der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina präsentiert im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité künstlerische und wissenschaftliche Projekte. Diese sind eigens als ortsspezifische Eingriffe in und Reaktionen auf die Sammlungen, Räume und Geschichte des Museums entstanden. Die Arbeiten spekulieren aus künstlerischer, wissenschaftlicher oder aus beiden Perspektiven darüber, was es bedeutet, Welt und Wirklichkeit jenseits eines humanistischen und anthropozentrischen (von griech. anthropos, Mensch) Blicks zu denken.

Der Audioguide, den Sie mit Ihrem Smartphone aufrufen können, und die ausliegende Zeitung geben Ihnen Einblicke in die Ideen und Geschichten hinter den Arbeiten.

Besuchen

Künstler*innen und Wissenschaftler*innen

Sonja Bäumel + Eddie Bolger + Janina Krepart + Birgit Nemec + Jules Sturm, Stefanie Büchner + Jannis Hergesell + Malte Weber, Maciej Chmara + Anna Rosinke, Radin Dardashti + Tabea Gandelheidt + Sarah Kim-Hellmuth, Benedikt Hartl (Opposite Office), Anne Hemkendreis + Hannimari Jokinen, Rona Kobel, Jakub Limanowski, Senem Gökçe Oğultekin + Levent Duran, Philipp Pilhofer, Philipp Rothemund und Lea Luka Sikau + Denisa Půbalová + Denis Polec + Amos Peled.

Idee: Maciej Chmara, Radin Dardashti, Anne Hemkendreis, Sarah Kim-Hellmuth, Birgit Nemec
Kuration: Adrian Notz und Jenny Wolka
Design: Lukas Henneberger, Anna Rosinke und Michal Pecko
Szenografie: Lukas Henneberger und Maciej Chmara

Das Projekt wird mit freundlicher finanzieller Unterstützung der Schering Stiftung und der Bodo-von-Borries-Stiftung ermöglicht.