Zeitzeugen Charité

Arbeitswelten des Instituts für Pathologie 1952-2005

Zum Anlass des 150jährigen Bestehens des Instituts für Pathologie der Charité 2006 ist im Rahmen des Projektes „Zeitzeugen Charité“ ein Band mit Erinnerungen ehemaliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Charité erschienen. Gerahmt von einer Einführung in das Projekt und einer ausführlichen Darstellung der Geschichte des Instituts für Pathologie werden elf Interviews mit ehemals dort Beschäftigten aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen dokumentiert.

Aus den individuellen Blickwinkeln heraus wird in Schlaglichtern der vergangene Alltag an der Charité vor dem Hintergrund großer gesellschaftlicher und politischer Verwerfungen udn einer rasch sich wandelnden Medizin und medizinischen Technik beleuchtet. Wichtig ist dabei, dass Angehörige unterschiedlicher Berufsgruppen zu Wort kommen, die aus ihrer jeweiligen Position heraus und mit ihren spezifischen Erfahrungen aus dem früheren Arbeitsleben berichten.

Fotografien des Berliner Fotografen Thomas Bruns geben Einblicke in das Institut und seine Arbeitswelten. Ein Glossar erläutert Fachbegriffe und Charité-spezifische Bezeichnungen.

Der erste Band „Zeitzeugen Charité“ erzählt von den Arbeitswelten der Psychiatrischen und Nervenklinik 1940-1999.

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