Suzanne Anker, The Glass Veil / Alexia Walther, Twist

Die Arbeiten der New Yorker Künstlerin Suzanne Anker beschäftigen sich mit den Grenzbereichen des Lebens, mit inneren und äußeren Formen, mit Verdecktem und Offenem, Verborgenem und Sichtbarem und rücken damit den Fokus auf die Körperlichkeit des Individuellen. Ihren Gegenpart finden die dem Körper und dem Fragmentarischen gewidmeten Werke Suzanne Ankers in der Video-Installation der Schweizer Künstlerin Alexia Walther: Während die eine das Spezielle in den Blick nimmt, weitet sich der Blick der anderen zur Betrachtung des Körpers in seiner sozialen und geografischen Umwelt, zu der er sich durch Bewegung und Erzählung in Beziehung setzt.

Ausstellung und Installation anlässlich der Konferenz „Habitus in Habitat. Emotion and Motion“ vom 9.-12.7.2009 am Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité. In Kooperation mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin und der Berlin School of Mind and Brain.

Laufzeit: 14. Juli - 6. September 2009

Text: Inga Franke

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